Riedrode
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Riedrode ist neben Bobstadt der zweite Stadtteil von Bürstadt. Zunächst wurde Riedrode im Jahr 1936 als selbstständige Gemeinde gegründet. In diesen ersten Tagen bestand Riedrode lediglich aus 27 Familien, die aus der näheren Umgebung zugezogen waren. In den ersten Jahren war Riedrode ein "reines Bauerndorf" und sollte ursprünglich dazu dienen, die deutsche Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln zu versorgen. Heute ist Riedrode durch 3 neue Wohngebiete erweitert worden, und kann immerhin auf eine Einwohnerzahl von 836 schauen.

Kurzchronik:

1934-1936: Riedrode wird erbaut. Es entstehen 28 Erbhöfe

10. Juli 1936: Riedrode wird eingeweiht. 28 Familien übernehmen das erste "Hessische Erbhofdorf"

15. Mai 1939: Der erste Zug hält in Riedrode

15. Mai 1971: Riedrode wird zu Bürstadt eingemeindet.

Juli 1986: 50 Jahr Feier von Riedrode in den Hallen des Beregnungsverbandes. Höhepunkt war der historische Umzug durch die Straßen von Riedrode

Juli 1996: 60 Jahr Feier von Riedrode im großen Festzelt im Zentrum des Ortes.

2002: Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses

2011: Riedrode feier das 75-Jährige Bestehen

 

Um genaueres über die Chronik von Riedrode zu erfahren, gibt es ein Buch "Riedrode 1933 - 2004", das gegen eine Schutzgebühr von 20 Euro erworben werden kann. Das Buch zeigt die Anfänge von Riedrode bis in die heutige Zeit.
Wenn Sie Interesse an diesem Buch haben, wenden Sie sich einfach per Email an den Webmaster